Texter-Preise

Texter-Preise: Was darf ein Texter kosten?

Also dachte ich mir: Die Frage kommt sowieso ständig, da kann ich gleich einen Blog-Artikel darüber schreiben …

Natürlich willst du wissen, was es dich kostet, bevor du mit einem Texter (Content-Writer, Copywriter, usw.) zusammenarbeitest. Oder du entwickelst gerade deine Content-Marketing-Strategie und brauchst Anhaltspunkte für die Budgetplanung.

Wir beide wissen, dass du feste Texter-Preise nur auf Basis eines detaillierten Briefings bekommst: Jeder Text ist anders. In diesem Artikel erkläre ich einige Aspekte der Preiskalkulation und nenne Beispielpreise.

Mit diesen Informationen kannst du deine Budgets kalkulieren und deine nächste Verhandlung mit einem Texter wird für euch beide angenehmer.

(Die im Artikel genannten Preise sind Netto-Preise.)

Wie rechnest du am besten ab?

Abrechnungsmodelle für Texte

  • Nach Menge: Worte, Zeilen oder Seiten (nicht empfehlenswert)
  • Nach Zeit: Stundensatz, Tagessatz
  • Pauschalpreise pro Text oder pro Projekt

Abrechnung pro Wort (Wortpreis)

Meine Meinung: Wenn du gute Texte willst, bezahle nicht pro Wort.

Gleichzeitig weiß ich, dass dieses Abrechnungsmodell fest etabliert ist. Plattformen wie content.de oder Textbroker rechnen danach ab, und tausende Texterinnen und Texter machen mit.

Wenn es mehr auf Masse als Klasse ankommt – wenn du SEO-Füllmaterial für deine Website brauchst – kannst du nach Worten abrechnen.

Rechne grob mit folgenden Wortpreisen:

Preis pro WortQualität
1 ct – 5 ctSchrott! Diese Texte will sicher niemand lesen.
5 ct – 10 ctSEO-Texte, Kategorie- und Produktbeschreibungen, sehr einfache Blog-Artikel
10 ct +Blog-Artikel mit etwas Anspruch; Texte, die sich gut lesen lassen sollen; bei einfachen Themen

Bei 10 Cent pro Wort ergibt sich ein Preis von 100 Euro für 1.000 Wort. Für ein einfaches B2C-Thema, das nicht viel Recherche erfordert, ist das vielleicht gerade noch machbar – bei ein bis zwei Stunden Aufwand.

Wie zuvor erwähnt: Erwarte auf diesem Level nicht viel.

Warum Wortpreise selten geeignet sind

Mit Wortpreisen setzt du die komplett falschen Anreize. Würdest du einen Express-Kurierdienst pro Minute bezahlen und trotzdem hoffen, dass er sich beeilt?

Natürlich gibst du für jeden Text grob vor, wie lange er werden soll, und der Texter wird das in seiner Kalkulation berücksichtigen. Die pure Länge des Textes sagt jedoch nichts über die Qualität und noch weniger über den Arbeitsaufwand aus. Ganz im Gegenteil:

Lieber Freund, entschuldige meinen langen Brief, für einen kurzen hatte ich keine Zeit.

Blaise Pascal

Wenn sich ein Text einfach liest, war er schwierig zu schreiben. Knackige, prägnante Texte zu schreiben ist deutlich aufwendiger, als lange und aufgeblähte. Wenn ich einen Text überarbeite, streiche ich eine ganze Menge: Unnötige Aussagen, ablenkende Nebengedanken, Füllwörter und so weiter.

Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann!

Antoine de Saint-Exupéry

Würde ich Preise pro Wort berechnen, würde ich diese Arbeit nicht nur umsonst machen, sondern dadurch sogar mein Honorar senken. Von Leistungen wie Recherche, Zielgruppen-Analyse oder SEO ganz abgesehen. 

Der Texter, der behauptet, er würde sich dadurch nicht beeinflussen lassen, lügt. Punkt. Viele schöne kurze Füllwörter erhöhen das Honorar – warum sich also Mühe geben?

Einmal habe ich es ausprobiert und testweise einen Auftrag für eine namhafte Website angenommen; pro Wort hätte ich 10 Cent bekommen. Ich habe abgebrochen: der „Cent-Zähler“ im Kopf raubte mir jede Inspiration und Lust an der Sache.

Ganz davon abgesehen bezahlst du einen erfahrenen Texter nicht dafür, dass er dir einen Text liefert. Sondern dafür, dass er sich in ein Thema einarbeitet und es verstehen lernt, dass er deinen Markt und dein Zielpublikum versteht und deine Botschaften so übermittelt, dass du dein Ziel erreichst. (Mehr zum Thema Ziele später.)

Du bezahlst für seine Erfahrung und Expertise, die dir ersparen, dass du ihm stundenlang dein Fachgebiet erklären und zig Korrekturrunden drehen musst und nachher einen trivialen Text hast, den deine Zielgruppe bestenfalls ignoriert.

Wenn du mit einem Texter arbeiten möchtest, der Qualität liefert und dich wirklich weiterbringt, hast du zwei Möglichkeiten:

Abrechnung nach Aufwand (Stundensatz, Tagessatz)

Bezahle einen Texter ein Honorar nach zeitlichem Aufwand: nach Stundensatz oder Tagessatz. Das ist fair, vor allem wenn die Umfänge deiner Aufträge sehr stark schwanken, schlecht planbar sind oder wenn du ihn dauerhaft beschäftigst.

Die Abrechnung nach Zeit halte ich allerdings für schwierig, solange sich Auftraggeber und Texter nicht gut kennen. Der Auftraggeber weiß zu Beginn nicht, was er für sein Geld bekommt.

Trotz einer klaren Vereinbarung entstehen oft Konflikte: Kleinigkeiten können hohen Aufwand verursachen und der Texter muss sich erklären, warum bestimmte Jobs so und so lange gebraucht haben.

Ein weiterer Nachteil dieser Abrechnungsmethode für Texter ist, dass er immer schneller und besser wird. Obwohl er bessere Ergebnisse liefert, sinkt sein Honorar. Er müsste seinen Stundensatz laufend erhöhen, damit er fair bezahlt wird – was wiederum ständig neue Diskussionen hervorruft.

Stundensätze von freien Textern

  • Einsteiger, mit wenig Erfahrung: rund 50 Euro
  • Texter mit einigen Jahren Erfahrung: 60-80 Euro
  • Senior-Texter mit viel Erfahrung und Spezialwissen: 80-120 Euro und höher

Hier findest du eine ausführliche Anleitung, wie du deinen Stundensatz als Texter kalkulieren kannst.

Abrechnung zum Pauschalpreis

Für mich klar die beste Lösung: Lasse dir auf Basis eines detaillierten Briefings einen Pauschalpreis für einen Text kalkulieren.

In meiner ganzen Zeit als Texter habe ich immer nur Pauschalpreise angeboten. So können meine Auftraggeber und ich gut planen; wir wussten beide, woran wir waren und wir konnten uns voll auf die Inhalte konzentrieren.

Im Endeffekt spielt es doch für den Preis keine Rolle, wie viel Zeit ein Texter für einen Text benötigt. Man kann in einer Stunde etwas Großartiges schaffen oder einen ganzen Tag lang nur Mist produzieren. Das Endergebnis zählt – und welchen Wert es für dich als Auftraggeber hat.

Mindestpreise: Und was kostet das jetzt?

„Kommt darauf an“ hilft dir als Preisangabe natürlich nicht weiter. Aber Texte für eine Landingpage, eine E-Mail, ein Whitepaper oder eine Unternehmensbeschreibung lassen sich nicht in einen Topf werfen. Ohne Briefing geht da nichts.

Um uns der Sache anzunähern: Nehmen wir an, du willst einen Blog-Artikel schreiben lassen, mit 800 bis 1.000 Wörtern. Mit welchen Kosten musst du rechnen?

Wenn ein qualifizierter Freelancer ernsthaft von seiner Arbeit leben will, muss er mindestens mit Stundensätzen von 50 bis 60 Euro kalkulieren. Je nachdem, wie viel Erfahrung und Spezialkenntnisse der Texter hat, wird er höhere Stundensatz ansetzen.

Überlege dir, wie lange der Texter für Briefing, Recherche, Schreiben, Überarbeiten und Korrekturrunden benötigt, erst recht bei einem komplizierten Thema. Ein halber Tag ist schnell rum!

Bei nur drei Stunden Aufwand und einem Stundensatz von 60 Euro ergibt sich bereits ein Preis von 180 Euro. Zeit für die Akquise und vorherige Kommunikation nicht eingerechnet.

Und das ist wirklich die Untergrenze. Mit Preisen ab 200 bis 300 Euro für den Beispiel-Blog-Artikel solltest du also rechnen. Je spezifischer das Thema und je höher die Anforderungen, desto teurer wird es.

Bei Fachthemen, speziell im technischen B2B-Sektor, kosten solche Artikel locker 500 bis 1.000 Euro.

Die Preise für meine Blog-Artikel liegen in diesem Bereich, wie du beispielhaft an dieser Rechnung siehst:

Text-Rechnung 850 Euro

Klingt vielleicht viel für einen Text – doch was ist dein Ziel?

Wenn du mit Content-Marketing Kunden gewinnen möchtest, mit denen du zehn- oder hunderttausende oder Millionen Euros Umsatz machst: Worauf kommt es da wirklich an? Auf ein paar hundert Euro weniger Kosten – oder auf wirklich klasse Texte, mit denen du deine Kunden überzeugst?

Hier nochmals Orientierungspreise für Blog-Artikel mit 800–1.000 Wörter im Überblick:

Art des ArtikelPreisbereich
Einfache B2C-Themen100 bis 300 €
Schwierigere Themen; einfache B2B-Themen300 bis 500 €
Komplexere, technische B2B-Themenab 500 €

Erklärung: B2C heißt, die Artikel richten sich an Endkunden oder Privatpersonen; B2B bedeutet, sie richten sich an Geschäftskunden: an Unternehmer oder Entscheider in Unternehmen.

Preisnachlass: Geht das nicht billiger?

Ist das nicht viel zu teuer? Solltest du Texter-Preise verhandeln? Kurze Antwort: Nein.

Wenn dir ein Texter einfach so einen Preisnachlass geben würde, würde er damit folgendes aussagen: Entweder, er hat in seine Preise Fantasie-Margen einkalkuliert, auf die er locker verzichten kann – unwahrscheinlich. Oder er überschätzt sich, und seine Texte sind das Geld nicht wert, das er verlangt.

Würdest du mit so jemandem arbeiten wollen?

Ein professioneller Texter ist ein Experte. In der Zeit, in der er für dich arbeitet, kann er keine anderen Kunden bedienen. Er bringt seine ganzen Fähigkeiten, seine Erfahrung und seine Begeisterung ein. Du willst nicht, dass er deine Texte halbherzig schreibt – weil du ihn dazu zwingst, möglichst schnell zu arbeiten.

Natürlich hast du deine Budgets und fragen kostet nichts. Ein Texter erklärt dir gerne, für was du bezahlst und warum deine Investition gut angelegt ist.

Aber: Meine Preise waren immer fix – ich bin Dienstleister und kein Angestellter. Dasselbe empfehle ich allen anderen Textern. Wenn du weniger zahlen möchtest, such dir jemand anderen.

Wenn du über Texter-Preise verhandeln möchtest, musst du etwas anbieten. Liefere sehr ausführliche, detaillierte Briefings oder übernimm die Recherche selbst. Dann braucht der Texter weniger Zeit und deine Kosten sind niedriger.

Odr beauftrage einen Texter regelmäßig und längerfristig und gib ihm dadurch Planungssicherheit. So muss er weniger Neukunden akquirieren und kann sich auf sein Projekte konzentrieren – und kommt dir dafür eventuell ein bisschen entgegen!

Probeauftrag: Ist der Texter sein Geld wirklich wert?

In der Regel schließen Texter keine langfristigen Verträge ab; als Kunde musst du dich nicht langfristig vertraglich binden: schließlich ist Flexibilität einer der Gründe, warum du mit Freelance-Textern zusammenarbeitest.

Außerdem möchtest du nur mit einem Texter arbeiten, wenn du von seiner Arbeit begeistert bist. Oft reichen schon Referenzen und Arbeitsproben aus, um zu überzeugen. Du siehst Ergebnisse und kannst einschätzen, ob die Kosten für den Texter gerechtfertigt sind.

Geht es um ein größeres Projekt oder eine längere Zusammenarbeit? Dann empfehle ich, dass du den Texter zur Probe mit einem überschaubaren Text beauftragst: etwa einen Blog-Artikel oder einen kleinen Text für die Website. Diesen bezahlst du natürlich regulär – und kannst danach konkret entscheiden, ob er mit dem Texter weitermachen möchtest oder dir lieber jemand anderen suchst. 

Viel zu teuer: Das steckt meist dahinter

Natürlich hat jedes Unternehmen andere finanzielle Möglichkeiten und muss mit seinen Budgets auskommen. Ein Start-up kann nicht das Gleiche zahlen wie ein Weltkonzern. Und manchmal benötigen Unternehmen große Mengen einfacher Texte zu günstigen Preise, etwa für den Online-Shop. Diese Fälle meine ich nicht. 

Jedoch habe ich festgestellt, dass Interessenten, die mich als grundsätzlich zu teuer fanden, meist eines gemeinsam hatten:

Sie folgten keiner Content-Marketing-Strategie, hatten keine Ziele definiert und kein System zur Erfolgsmessung. 

Sie hatten einen Plan, in dem zum Beispiel stand: ‘Vier Blog-Artikel pro Monat, für die SEO-Keywords A, B, C, D. Die dürfen soundso viel kosten.’ Sie sahen nur die Kosten, nur die Budgets. Womöglich rechneten sie die Kosten noch auf die Textmenge um.

Wenn du keine Vorstellung hast, welche Ziele du mit deinen Content-Marketing-Maßnahmen erreichen willst: wie kannst du einschätzen, wie viel du dafür investieren sollst? Was günstig und was teuer ist?

Manche Interessenten wollten mit mir über 100 Euro diskutieren. Ganz ehrlich: Wenn du nicht überzeugt bist, dass du durch einen guten Texter deutlich mehr Umsatz als 100 Euro machen wirst – dann spar dir das Geld lieber ganz und versuche etwas anderes.

Ich habe immer die Zusammenarbeit mit Unternehmen geschätzt, die meine Texte als Investition sahen, statt als Kosten. Diese Unternehmen sind heute im Content-Marketing erfolgreich!

Dein Feedback

Liebe Leserin und lieber Leser,

in diesem Blog teile ich mein gesamtes Know-how mit dir, kostenlos und ohne dir am Ende einen teuren Kurs verkaufen zu wollen.

Du kannst dich ein klein wenig dafür revanchieren, indem du am Ende des Artikels einen Kommentar mit deinem Feedback hinterlässt. Das wäre suuuuper! 🙂

Letzte Worte

Die Menge an Textern auf dem Markt oder solchen, die sich Texter nennen, die für Kleingeld jeden Auftrag annehmen, täuscht über die Realität hinweg. Wirklich gute Texter sind rar und meist ausgelastet; vor allem in speziellen Themenbereichen und im B2B. 

Es gibt ein einfaches Erfolgsrezept, um professionelle B2B-Texter zu finden und langfristig erfolgreich mit ihnen zu arbeiten: 

Zahle anständige Texter-Preise!

Ansonsten gilt:

Wer nur Peanuts zahlt, muss mit Affen arbeiten.

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13 Kommentare zu „Texter-Preise: Was darf ein Texter kosten?“

  1. Avatar

    Hallo Marcel, ein sehr hilfreicher Artikel zum Thema Preiskalkulation für Texter. Sind die angegebenen Preise denn Netto- oder Bruttopreise?
    Liebe Grüße
    Lisa

    1. Marcel Schreyer
      Marcel Schreyer

      Hallo Lisa,

      alles sind Netto-Preise. (Werde ich im Artikel ergänzen. Danke für die Frage.) 🙂

      Marcel

  2. Avatar

    Hallo Marcel,
    mir wurde doch gerade – seit langem wieder – gesagt, dass ich meine Preise „überdenken“ soll. Wie gesagt, das ist mir schon lange nicht mehr passiert!
    Hintergrund war wohl, dass der Kundin jemand erzählt hatte, dass er den Blogartikel für 60 Euro anbieten würde … Unfassbar dämlich.
    Auf meiner Recherche nach „was könnte ich dem Kunden konstruktiv und sachlich entgegnen“ bin ich auf deinen Blogartikel gestoßen. – Hast du schön gesagt!

  3. Avatar

    Hallo Marcel,

    das ist ein guter und hilfreicher Artikel. Vermutlich kennt jede*r diese Diskussionen, die doch früher oder später mal auftauchen…. Da ist dein Artikel vor allem für Leute, die gerade als Texter*in anfangen oder an ihren Preisen zweifeln, eine sehr nützliche Anlaufstelle 🙂
    Wir alle haben etwas davon, wenn wir keine Preise anbieten, von denen niemand leben kann. Genauso kann niemand gute Texte für sehr wenig Geld erwarten.

    Grüße
    Julia

  4. Avatar

    Hallo Marcel,
    danke für deinen Beitrag. Preise, Kalkulation und der Selbstwert als Texter*in ist immer ein aktuelles Thema. Deine Kalkulation für einen Blogartikel für komplexe Texte ab 500,- netto aufwärts finde ich sehr angemessen.

    Wieviel Korrekturschleifen hast du kalkuliert? Eine oder zwei?

    Danke für deine Antwort und herzliche Grüße,

    Ulrike

    1. Marcel Schreyer

      Hallo Ulrike,
      Danke für deinen Kommentar. Ich biete jeweils nur eine Korrekturschleife an. Einfach deshalb, weil ich möchte, dass die Kunden ihr Feedback sammeln und dann auf einmal abgeben, und ihnen nicht nachträglich noch dies und jenes einfällt.
      In den meisten Fällen brauche ich jedoch überhaupt keine Korrekturschleife, da ich meine Kunden und deren Themen sehr gut kenne.

  5. Avatar

    Vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel.
    Derzeit biete ich meine ersten Texter-Tätigkeiten im B2C Bereich an und war regelrecht sprachlos, als mir 2 Cent pro Wort angeboten wurde. Ich ertappte mich tatsächlich bei der Berechnung dabei, in die Überlegung zu gehen, mindestens 1500 Worte zu schaffen, auch wenn es nicht authentisch zu mir ist.
    Bei meinen Recherchen über angemessene Preise bin ich über Deinen Beitrag „gestolpert“. Das, was Du hier schreibst, fühlt sich gut an. Ich werde die Anfrage entsprechend ablehnen, bzw. den Preis entsprechend Deinen Empfehlungen anpassen.
    Ich persönlich finde, dass es für uns alle eine Herausforderung sein darf, den Textermarkt nicht „kaputt zu sparen“.
    Wir alle haben Einfluss dadrauf. Und gerade deswegen: Ein ganz herzliches Dankeschön an Dich für den Beitrag, den ich gerne teile!

    Herzliche Grüße, Deborah Bichlmeier

    1. Marcel Schreyer

      Hallo Deborah, es freut mich, dass ich dir mit diesem Artikel so praktisch weiterhelfen konnte.
      Wie du sagst: Es liegt in unserer Hand. Solange es so viele Texter gibt, die jeden Auftrag zu jedem Preis annehmen, dürfen wir uns über die Kunden nicht beschweren. Zum Glück gibt es genügend Kunden, die bereit sind, für Qualität zu bezahlen.
      Viel Erfolg bei deiner Selbstständigkeit!

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