Du möchtest Texter werden und gut davon leben können – ohne dich kaputtzumachen und permanent unter Druck zu stehen?

Du möchtest schlechte Textaufträge hinter dir lassen, bei denen du nur Peanuts verdienst und dich vom Auftraggeber ausgenutzt fühlst?

Du möchtest, dass deine Wunschkunden zu dir kommen und unbedingt mit dir arbeiten wollen – und deine Preise akzeptieren?

Ein Sprichwort sagt: Es gibt keine Abkürzung zum Erfolg.

Nun, in diesem Fall doch:

Weil ich den langen und steinigen Weg schon für dich gegangen bin – und du mich als persönlichen Texter-Coach an deine Seite holen kannst.

Du brauchst dafür nicht hochbegabt sein, kein Kreativ-Genie, brauchst keinen Uni-Abschluss und nicht einmal eine Ausbildung zum Texter.

(Ich weiß, wovon ich spreche. Zwar habe ich ein Diplom, aber das war bisher zu wirklich nichts nütze.)

Du musst nur motiviert und bereit sein, hart zu arbeiten und viel zu lernen.

Du kannst es innerhalb eines Jahres (oder schneller) schaffen, pro Tag 500 bis 1.000 Euro und noch mehr zu verdienen. Nur mit Texten.

Was ist der Schlüssel zum Erfolg?

Durch die Analyse meiner bisherigen Erfahrungen habe ich fünf Bereiche identifiziert, an denen du arbeiten musst:

  1. Die ideale Zielgruppe auswählen
  2. Experte für ein B2B-Thema werden
  3. Texte zielgerichtet produzieren
  4. Als Profi gegenüber deinen Kunden auftreten
  5. Dich permanent weiterentwickeln

Zudem solltest du häufige Fehler vermeiden, die dich bremsen und zurückwerfen können – und die ich zum Glück schon gemacht habe, damit du daraus lernen kannst.

Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch mit mir und finde heraus, wie du von meinem Texter-Coaching profitieren kannst.

Nun möchtest du erst einmal wissen: Wer bin ich überhaupt? Und warum sollte ausgerechnet ich dir helfen können, deine Ziele als Texter zu erreichen?

Gute Fragen! Deshalb stelle ich mich dir erst einmal vor und erzähle dir meine Geschichte: Wie ich dorthin gekommen bin, wo ich heute stehe?

Bereit?

Ich, nördlich von Berlin am Werbellinsee, wo ich weder eine Ferienvilla noch eine Jacht besitze.

Wer ich bin und was ich mache

Ich heiße Marcel Schreyer, bin fast 40 Jahre alt, verheiratet, komme aus der Gegend um Stuttgart und arbeite als selbstständiger Texter.

Mein Schwerpunkt ist Content-Marketing für die IT-Branche; ich konzipiere und produziere Content für eine Reihe von Software-Anbietern und Dienstleistern im IT- und Technologie-Umfeld.

2020 ist mit Abstand das beste Jahr aller Zeiten, für mich als Texter.

(An dieser Stelle bitte anerkennend raunen.)

Es ist das erste Mal, nach circa 15 Jahren, dass ich das Gefühl habe, „es geschafft“ zu haben.

Das hat mit fünf Entwicklungen zu tun:

  1. Ich habe eine Positionierung als Texter gefunden, mit der ich mich absolut wohlfühle.
  2. Ich bekomme mehr gute Anfragen, als ich bedienen kann, und kann mir meine Kunden aussuchen.
  3. Ich kann an einem Tag mehr als 1.000 Euro Umsatz nur durchs Texten erzielen; das ist für mich ein Meilenstein, finanziell und auch psychologisch.
  4. Ich habe Rücklagen angespart. Selbst wenn von heute auf morgen alle Kunden absprängen – zum Beispiel aufgrund einer weltweiten Pandemie, rein hypothetisch natürlich – könnte ich eine ganze Weile durchhalten und mir etwas Neues überlegen.

Das war nicht immer so.

Um ehrlich zu sein, war ich lange nicht davon überzeugt, dass ich es je bis hierher schaffen würde – und dass ich je den Mut finden würde, so offen darüber zu schreiben.

Das ist das finanzielle Ergebnis des Jahres 2020 (bis Anfang August) aus meinem Job als freier Texter, wie du aus der Auswertung meiner Lexoffice-Buchhaltungssoftware sehen kannst:

Rund 5.000 Euro Umsatz im Durchschnitt; trotz Urlauben und anderen Auszeiten.

Nicht schlecht, oder?

Das macht mich nicht zu Jeff Bezos oder Bill Gates – finanziell gesehen ist das für mich mehr als ich je wollte.

Vor allem, weil ich dafür effektiv nur ein paar Tage pro Monat arbeiten muss!

Den Rest der Zeit kann mit Dingen verbringen, die mir wichtig sind: meine Familie, ehrenamtliches Engagement, Weiterbildung… oder ich gönne mir eine Auszeit und genieße die Natur.

Spoiler: Du kannst das auch schaffen!

Doch beginnen wir von vorn.

Wie ich als Texter 10 Jahre lang nicht vorankam

Ich texte, seit ich mich 2006 neben meinem Studium selbstständig gemacht hatte.

Nach meinem Abschluss im Herbst 2007 arbeitete ich in Vollzeit als Freelancer; allerdings nicht ausschließlich als Texter. Ich machte mehr oder weniger alles, was mit Werbung und Online-Marketing zu tun hatte. Text war nur eine Leistung von vielen. Meine Kunden waren KMU aus allen Branchen, hauptsächlich aus meiner Region.

Ich konnte mehr schlecht als recht davon leben und hatte das Gefühl, nicht voranzukommen.

Obwohl ich ganz gute Umsätze machte, warfen mich Fehlentscheidungen immer wieder zurück. Ein schickes Büro und zeitweise bis zu drei Angestellte kosteten eine Stange Geld. Ich sammelte mehr als 20.000 Euro Bankschulden an.

Deshalb entschied ich mich, alles aufzugeben und Anfang 2012 eine Festanstellung anzunehmen. Damit wurde ich jedoch ebenso wenig glücklich. Wenigstens hatte ich die Kredite abbezahlt. Mitte 2015 ging ich wieder in die Selbstständigkeit zurück.

Zuerst bot ich meinen Kunden wieder einen gut gefüllten Bauchladen an Leistungen im Bereich Online-Marketing an. Ich hatte genügend Aufträge und meine Kunden waren zufrieden.

Doch ich stieß relativ schnell an eine Grenze, was mein Honorar betrifft: Weder meine Kunden noch Interessenten nahmen mich als Experten wahr. Ich war der, der alles GANZ GUT und zuverlässig erledigte – mehr aber nicht.

Ich hatte das Gefühl, dass weder ich selbst noch andere verstanden und wertschätzten, was ich WIRKLICH konnte.

Nachdem ich verschiedenes ausprobiert hatte, besuchte ich im Sommer 2017 ein 5-tägiges Seminar zum Thema Positionierung. Ich wollte mich neu erfinden.

Es kostete 3.000 Euro – 50 Prozent Rabatt schon eingerechnet!

Hier siehst du einen Ausschnitt der Rechnung:

Nutzen des Seminars für mich: Null! Nada! Keinen!

Alles, was ich dort lernte, hätte ich genauso gut in Büchern oder Blog-Artikeln nachlesen können.

Der einzige Effekt war:

Ich ärgerte mich so über das viele rausgeworfene Geld, dass ich mir schwor: Ich würde meinen Arsch hochkriegen und den Verlust wieder hereinholen.

Dass ich mich besser positionieren und Experte für EINE Sache werden musste, war mir schon vorher klar gewesen.

Deshalb traf ich die Entscheidung, dass ich ab sofort nur noch als Texter auftreten würde. Erklären und schreiben konnte ich schon immer gut, und da in Deutschland Content-Marketing so langsam populär wurde, schien die Nachfrage groß zu sein.

Recht schnell akquirierte ich einige neue Kunden, für die ich Blog-Artikel schrieb.

Für einen Artikel von mehr als 1.000 Wörtern berechnete ich 150 Euro.

Hier kannst du zwei Rechnungen sehen, die ich damals an Kunden schickte:

Darauf war ich mächtig stolz, angesichts der Tatsache, dass viele Texter Artikel derselben Länge für 50 Euro und weniger schrieben. Den Massen an Cent-pro-Wort-Textern war ich damit meilenweit voraus.

Inklusive der Kommunikation mit dem Kunden und der gesamten Abwicklung brauchte ich für einen Artikel rund vier bis sechs Stunden.

Mehr als ein längerer Text pro Tag war bei mir nicht drin, dafür fehlte mir die Konzentration. Wenn ich durchschnittlich Aufträge für zwei bis drei Texte pro Woche hatte, war das gut.

Das heißt, wenn ich pro Woche drei Blog-Artikel schrieb (3 x 150 Euro = 450 Euro), vier Wochen pro Monat (4 x 450 Euro = 1.800 Euro), konnte ich gerade so 2.000 Euro Umsatz erzielen.

(Ich hatte noch weitere Umsätze aus Nicht-Texter-Jobs; aber die wollte ich ja loswerden.)

Warum ich beschloss, etwas zu ändern

Mir wurde bewusst, dass ich 2017 immer noch genau so viel verdiente wie sechs Jahre zuvor, am Ende meiner ersten Phase der Selbstständigkeit.

Sechs Jahre zusätzliche Erfahrung, harte Arbeit und in meine Weiterbildung investiertes Geld waren praktisch – wertlos.

Selbst wenn ich im Laufe der Zeit schneller werden und meine Preise etwas anheben könnte, würde ich kein Gehalt erzielen, für das sich der Stress einer Selbstständigkeit lohnte.

2.000 bis 2.500 Euro pro Monat klingt vielleicht zuerst nicht schlecht: Aber davon muss ich Steuern zahlen, alle Betriebskosten, Versicherungen, Altersvorsorge, Lebenshaltungskosten – und Ersparnisse anlegen, damit ich auch mal in den Urlaub gehen, krank sein oder schlechte Zeiten überbrücken kann.

Diese Unsicherheit führte dazu, dass ich mich beruflich versteckte. Ich zeigte mich nicht offen, hatte keine nennenswerte Webseite, redete nicht gerne über meinen Job, netzwerkte nicht. Außer meinen Kunden kannte mich praktisch niemand.

Ich lebte von den gelegentlichen Empfehlungen meiner Kunden. Welche neuen Kunden ich bekam und an welchen Projekten ich arbeitete, hatte ich praktisch dem Zufall überlassen. Hauptsache, ich konnte meine Rechnungen zahlen.

Meine Frau arbeitete auch, sodass wir finanziell versorgt waren. Aber ich fragte mich:

Will ich in weiteren fünf oder zehn Jahren immer noch an derselben Stelle stehen?

Will ich bis zu meiner Rente so weitermachen – falls sie denn käme oder ich nicht vorher von einem Textroboter ersetzt werden würde?

Ich beschloss, etwas zu ändern.

Wie ich mein Honorar innerhalb von Monaten vervierfachte

Zeitsprung, einige Monate später.

Hier siehst du eine Rechnung für Blog-Artikel mit etwa 1.000 Wörtern, die ich einem neuen Kunden Anfang 2018 stellte:

Für einen Blog-Artikel berechnete ich nun statt 150 Euro ganze 600 Euro!

Der Kunde war glücklich und hatte das Gefühl, dass sein Geld gut investiert war. Ich arbeite bis heute mit dem Unternehmen zusammen!

Was war passiert?

Ich hatte zwei Dinge beschlossen:

  1. Ich wollte viel besser werden: besser als ich selbst und besser als die meisten der anderen Texter da draußen.
  2. Ich wollte mich aktiv vermarkten, das Wachstum meines Business in die eigene Hand nehmen, selbstbewusst auftreten und Anerkennung als Experte bekommen.

Als ersten Schritt hatte ich mir eine Zielbranche ausgesucht, die gerade boomte und in der ich mich ganz gut auskannte. Ich schrieb ausgewählte Unternehmen aus der Branche an und landete prompt einen Volltreffer:

Das oben genannte Unternehmen heuerte mich vom Fleck weg an und ich schrieb regelmäßig Blog-Artikel und Texte für 600 Euro pro Stück.

Zugegeben, ich hatte das Glück des Mutigen. Ich war zur richtigen Zeit gekommen, hatte mich gut verkauft und die Chance genutzt.

Wieder hinfallen, wieder aufstehen

Nun fragte ich mich: Wodurch hatte ich diesen Treffer gelandet? Was genau hatte diesen Kunden überzeugt? Wie könnte ich diesen Erfolg wiederholen? Und wie könnte ich noch mehr Wert liefern, damit meine Kunden bereit wären, noch höhere Preise zu bezahlen?

Weil ich ehrlich zu mir selbst sein musste, gestand ich mir ein:

Im Prinzip arbeitete ich in vielen Bereichen immer noch so wie vor fünf oder zehn Jahren: Ich hatte eine bestimmte Art zu schreiben, mein SEO-know-how war angestaubt, meine ganze Arbeit war nicht professionell organisiert.

Mir wurde bewusst, dass ich so viel lernen, ausprobieren und üben musste, um weiterzukommen.

Aber wie?

Ich konnte meine Kunden nicht als Versuchskaninchen missbrauchen. Außerdem war ich nur der „Textlieferant“ für meine Kunden. In allen anderen Prozesse vor- und nachher, in das gesamte Content-Marketing, war ich nicht eingebunden.

Wie sollte ich neue Dinge lernen und BEWEISEN, wie gut ich war, wenn mich niemand ließ?

Ich brauchte eine Spielwiese. Deshalb kaufte ich mir im Januar 2018 einen englischsprachigen Blog. Er hatte gute Inhalte, ansehnlich Google-Rankings und etwa 20.000 Besucher pro Monat. Das Geld dafür, rund 10.500 US-Dollar, hatte ich geschenkt bekommen. (Lucky me!)

Hier siehst du einen Ausschnitt des Kaufvertrags für den Blog:

Mein Ziel war, den Blog aus eigener Kraft in eine profitable Webseite umzubauen und über Affiliate-Marketing und Werbung passives Einkommen zu erzielen. (Hach, das schöne Märchen vom passiven Einkommen!)

Diesen Erfolg wollte ich als Referenz nutzen, um als freier Texter neue Kunden gewinnen und größere, spannendere Projekte akquirieren zu können.

Ich baute die gesamte Webseite um, relaunchte sie mehrmals, investierte Zeit und Geld – immer noch auf Basis meines alten Wissens und meiner alten Methoden. Manche Erkenntnisse brauchen doch länger als gedacht…

Was soll ich sagen? Es war ein totale Katastrophe!

Beim nächsten Google-Algorithmus-Update rauschten die Rankings in den Keller und die Seite verlor einen großen Teil des Traffics.

Bäm!

Ich war schon wieder so weit, aufzugeben. Ich dachte, ich hätte wieder nur meine alten Fehler wiederholt und im Überschwang der Gefühle einen sehr, sehr teuren Fehler gemacht.

Doch es war erneut ein Weckruf – und in meinem Kopf hatte sich doch schon etwas verändert.

Lernen, lernen, lernen

Ich beschloss: Ich würde jetzt weitermachen.

Ich würde meinen verletzten Stolz runterschlucken und die Situation als das ansehen, was sie in Wirklichkeit war: Eine Gelegenheit, um zu lernen und zu wachsen.

Ich fing an, jeden Tag englischsprachige Blogs über Content-Marketing, Texten, SEO, Affiliate-Marketing, und so weiter, zu lesen. Ich kaufte Bücher, Kurse, diskutierte in Foren und Facebook-Gruppen und ließ mir von erfahrenen Freelancern helfen.

(Die US-Amerikaner sind den Europäern in Sachen Content-Marketing und Online-Marketing um Jahre voraus.)

Das Wichtigste war jedoch: Ich setzte alles direkt um. Schrieb Artikel für meine Webseite, schrieb sie wieder um, optimierte sie, baute Call-to-Actions und E-Mail-Funnels, befasste mich mit der Psychologie von Online-Nutzern, mit Conversion-Optimierung, mit Web-Analytics.

Ich veränderte meine gesamten Arbeitsmethoden und -prozesse, um effizienter zu werden und schneller voranzukommen.

Kurzum: ich experimentierte, probierte aus, machte. Ich investierte Wochen und Monate an unbezahlter Arbeitszeit, und gab tausende weitere US-Dollar für Kurse, Tools und Dienstleister aus.

Hat es immer Spaß gemacht? Nein.

War ich oft kurz davor, hinzuschmeißen? Ja.

Ich erfinde mich neu

Mit der Zeit fügten sich die Puzzleteile zusammen. Es war, als ob mir endlich die Augen geöffnet worden wären.

Ich fing an, Content-Marketing als Ganzes zu verstehen, und welche Rolle Texte darin spielen.

Nach und nach lernte ich, nicht nur „schöne“ Texte zu schreiben. Ich verstand nun, wie ich Texte aufbauen und schreiben musste, um bestimmte Zielgruppen anzusprechen, Ziele zu erreichen und die Leser zu einer Handlung zu bewegen.

Und ich hatte die passenden Methoden und Tools, um mein neues Know-how perfekt umzusetzen.

Ich entwickelte ein System, wie man bestimmte Arten von Inhalten aufbauen muss, schrieb tagelang Briefings und Checklisten. Damit fing ich an, andere freie Texter zu schulen und die Produktion der Inhalte für meine Webseite outzusourcen.

Es klappte.

Die Webseite wirft heute jeden Monat einige hundert Dollar an Gewinn ab, ohne dass ich mich groß darum kümmern müsste. Meine Investitionen habe ich längst nicht wieder hereingeholt – darum geht es mir auch gar nicht.

Mit meiner eigenen Webseite konnte ich endlich Neues ausprobieren, Fehler machen und testen, was funktioniert und was nicht.

Alles, was sich als erfolgreich herausstellte, übernahm ich sofort in meine Arbeit für meine Text-Kunden. (Die bediente ich natürlich weiterhin.)

Ich wurde viel besser, lieferte großartige Ergebnisse. Ich ließ meine Kunden wissen, wie ich die Texte für sie optimiert hatte. Ich fing an, meine Kunden beiläufig zu beraten, wie sie meine Texte besser verwenden und ihre Content-Marketing-Ziele besser erreichen konnten.

Ich schrieb nicht mehr einfach drauf los, sondern berücksichtigte Aspekte wie Buyer-Personas, Customer Journeys und Content-Ziele. Ich „schrieb“ keine Texte mehr, sondern „baute“ sie auf, entsprechend den Anforderungen meiner Kunden.

Positionierung als Experte

Gleichzeitig spezialisierte ich mich noch mehr auf eine Branche und wenige Themen. Ich las jeden Tag Fachmagazine, recherchierte intensiv, redete mit Branchenkennern. Ich wurde zum Experte.

(Ich begann mit regelmäßigem Cross-Fit-Training, stellte meine Ernährung um und entwickelte neue Gewohnheiten, wie jeden Morgen eiskalt zu duschen.)

All das gab mir Selbstbewusstsein und viel mehr Power!

Ich wusste: Ich kann etwas, ich werde gebraucht, ich bin ein Macher.

Meine Kunden spürten das sofort; ebenso Interessenten, die auf mich zukamen oder die ich akquirierte.

Schon nach kurzer Zeit hatte ich weitere Kunden gewonnen, die mich regelmäßig beauftragten und die Preise zahlten, die ich nannte.

Über die Standard-Blogartikel für je 600 Euro hinaus bot ich weitere Formate und Leistungen an, für die ich noch höhere Preise berechnen konnte.

Dies ist eine Rechnung für einen längeren Blog-Artikel, den ich speziell auf ein Google-Keyword optimiert habe:

Einen Artikel wie diesen schaffe ich in weniger als einem Tag!

Dass diese Jobs keine Eintagsfliegen waren, sondern ich seit über zwei Jahren auf diesem Niveau arbeite, kannst du anhand dieser Rechnung sehen. Sie stammt aus dem Juni 2020:

Ich verkaufe regelmäßig Blog-Artikel mit weniger als 1.000 Wörtern für 600 Euro.

Und glaube mir: Ich bin in der Zwischenzeit noch deutlich schneller und besser geworden. Sowohl den ganzen Produktionsprozess als auch die Zusammenarbeit mit dem Kunden habe ich deutlich optimiert.

Meine Kunden bezahlen mich für die exzellenten Ergebnisse und nicht für meine Zeit. Der Wert, den meine Inhalte für sie schaffen, liegt um ein Vielfaches höher als mein Honorar.

Eine echte Win-win-Situation!

Damit du nicht denkst, ich würde übertreiben, zeige ich dir zwei Aussagen meiner Kunden, zu finden in meinem LinkedIn-Profil:

Du siehst, meine Kunden sehen mich nicht als reinen Texter, der Wörter auf weißem Papier liefert. Sie schätzen mich als Partner und Experte, der sie wirklich ihren Zielen näherbringt!

Darauf ruhe ich mich nicht aus, ich lerne weiter, versuche besser und schneller zu werden. Meine Kunden bekommen dadurch noch bessere Ergebnisse.

Und ich, ich verdiene dasselbe Honorar in weniger Zeit. Ich kann mehr Aufträge annehmen oder mehr Freizeit genießen.

Noch eine Win-win-Situation!

An guten Tagen, wenn ich fit bin und Lust dazu habe, schaffe ich sogar zwei Artikel.

Das ist ein Tageshonorar von über 1.000 Euro!

(Jetzt sind wir an des Pudels Kern angelangt!)

Meine aktuelle Situation

Ich arbeite zu Hause oder auch mal im Café, nur mit Computer und Internet. Die meisten meiner Kunden habe ich noch nie persönlich getroffen – auch nicht vor Corona.

Ich bin ausgelastet: Ich bekomme automatisch mehrere Anfragen pro Monat und muss Anfragen ablehnen. Wenn einmal ein Kunde bei mir bucht, bleibt er mir für Jahre treu!

Dadurch brauche ich recht wenig Zeit für Akquise und für Projektmanagement – meine Kunden und ich sind ein eingespieltes Team.

Was bedeutet das finanziell für mich?

Ich kann ein oder zwei Tage pro Woche arbeiten und habe am Monatsende einen Umsatz von 4.000-6.000 Euro – wovon ich mehr als bequem leben kann.

Oder ich halte mich ran und schaffe 8.000-10.000 Euro pro Monat oder mehr, und habe trotzdem noch Freizeit und meine Wochenenden.

So ein Power-Monat zwischendurch ist perfekt, um Rücklagen aufzubauen oder sich mal ein Extra gönnen zu können.

Meistens entscheide ich mich für die Teilzeit-Option, da ich immer gerne an ein paar Projekten nebenher arbeite und Zeit in meine persönliche Weiterentwicklung stecke. Ich habe keinen Ehrgeiz, Millionär zu werden.

Wenn ich mag, kann ich mir „frei“ nehmen, netzwerken, an meiner Strategie feilen oder ein neues Produkt entwickeln.

Gerade arbeite ich an einem Workshop-Konzept und an meiner Positionierung als Strategie-Berater für Content-Marketing – da ich mit meinen Kapazitäten als Texter am Limit bin.

Kannst du dir vorstellen, dass ich mich heute deutlich wohler fühle, mehr Spaß am Leben habe und deutlich positiver in die Zukunft schaue als noch vor zwei Jahren?

Mein Erfolgsgeheimnis, das keines ist

Ich bin ehrlich zu dir:

Es stimmt wirklich, ich konnte mein Honorar als Texter innerhalb von ein paar Monaten vervierfachen – und danach weiter steigern.

Das heißt jedoch nicht, dass ich in dieser kurzen Zeit einen Schalter gefunden hätte, den ich nur umzulegen brauchte. Wie ich beschrieben habe, war es ein langer und teils schmerzhafter Änderungsprozess.

Ich musste konsequent an mir zu arbeiten und schonungslos alles hinterfragen, was ich tat. Ich musste meinen Stolz überwinden und vieles von Grund auf neu lernen.

Viele Entscheidungen habe ich instinktiv getroffen und erst lange danach gemerkt, wie positiv sie sich ausgewirkt hatten.

Es dauerte etwa zwei Jahre, bis ich meinen „Sweet Spot“ gefunden hatte: Die Positionierung, mit der ich mich absolut wohlfühle, und mit der ich Kunden fast magisch anziehe.

Die Erfahrungen, die ich aus meinen vielen Fehlschlägen bis dahin gesammelt hatte, waren immens wertvoll für mich.

Ich investierte eine Menge Geld in die Weiterentwicklung meines Business: Etwa 25.000 bis 30.000 Euro sind in drei Jahren zusammengekommen.

Vieles davon war unnötig und sogar falsch – hinterher ist man immer schlauer. Trotzdem haben sich alle meine Investitionen bis heute vielfach ausgezahlt.

Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell so weit kommen und heute diesen Bericht für dich schreiben würde.

Was hat mich hierher gebracht?

Ich wiederhole mich: kontinuierliche, harte Arbeit. Und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen.

Ich habe meine Art zu Texten und überhaupt alles, was ich tue, komplett über den Haufen geworfen und neu gelernt. Meine Texte, die ich heute abliefere, haben nur noch wenig mit meinen Texten damals zu tun.

Manchmal schäme ich mich regelrecht, wenn ich alte Artikel von mir lese!

Und bin umso stolzer, wenn ich sehe, wie weit ich gekommen bin. Ich habe übrigens nicht vor, eine Pause einzulegen.

Ich habe erlebt, wie sich folgende zwei Zitat bewahrheitet:

Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

Samuel Beckett

und

Most people overestimate what they can do in one year and underestimate what they can do in ten years.

Bill Gates

Du siehst, was sogar innerhalb von zwei bis drei Jahren möglich ist, wenn du nicht aufgibst.

Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich heute in dieser Lage bin.

Mit dieser Geschichte möchte ich dir sagen:

Du kannst das auch!

Und mit meinem Coaching-Programm unterstütze ich dich, dein Ziel in wesentlich kürzerer Zeit zu erreichen – ohne die vielen Umwege und Fehlschläge.

Das Coaching-Programm

Wie erreichen wir das zusammen?

Wie schaffst du es, automatisch Anfragen deiner idealen Kunden zu bekommen und hohe Honorare durchzusetzen – sodass du 500 oder 1.000 Euro und mehr am Tag verdienen kannst?

Gut schreiben allein bringt dich nicht weiter.

Du musst dich als wahrer Experte positionieren: Jemand, der etwas kann, was die Masse der Texter – und Roboter – nicht können.

Erinnerst du dich an die fünf Bereiche, die ich oben erwähnt habe?

Sie haben Hebelwirkung: Mit nur kleinen Verbesserungen kannst du große Sprünge machen.

Deshalb arbeiten wir im Coaching genau an diesen fünf Themen.

Damit du weißt, was dich erwartet, gebe ich dir einen kurzen Überblick darüber:

Du möchtest mich kennenlernen? Vereinbare hier dein kostenloses Erstgespräch mit mir.

1. Spezialisiere dich auf die richtige Zielgruppe

Alles beginnt damit, die richtige Zielgruppe auszuwählen, für die du schreiben möchtest: für welche Branche und welche Art und Größe von Unternehmen.

Du musst eine Zielgruppe wählen, die hohen Bedarf an Texten hat, die den Wert großartiger Inhalte kennt und bereit ist, in Inhalte zu investieren.

Sprichst du die falsche Branche und Zielgruppe an, kannst du dich noch so anstrengen: Du wirst bei deinen Preisen schnell an Grenzen stoßen.

Hast du dich auf eine Zielgruppe spezialisiert, musst du sie in- und auswendig kennenlernen, damit du dich in sie hineinversetzen und ihr genau das liefern kannst, was sie braucht und erwartet.

Du musst auf Augenhöhe mit ihr kommunizieren können, damit sie dich ernst nimmt.

2. Werde Experte für das richtige Thema

Unternehmen haben keine Probleme, Texter zu finden, die gut schreiben können.

Sie haben Probleme, Texter zu finden, die ihre Themen wirklich verstehen und einfach erklären können; die über scheinbar langweilige und komplizierte Themen spannenden Geschichten erzählen können.

Stell dir vor, du wirst zu einem Experten für solch ein Thema – und kannst Inhalte produzieren, die selbst für Fachleute mit viel Erfahrung nützlich sind!

Aus meiner Erfahrung heraus bieten B2B-Themen das beste Potenzial, um dich von anderen Textern abzuheben und hohe Honorare zu verdienen.

Regelmäßig rufen mich Menschen an und sagen mir, wie schwer es wäre, in meinem Themengebiet gute Texter zu finden – und wie froh sie seien, dass sie mich gefunden hätten.

Glaubst du, diese Interessenten verhandeln über meine Preise?

Deine Kunden werden dich für dein Know-how bezahlen und nicht mehr für Buchstaben und Wörter!

Hier erkläre ich dir, wie du als Texter deinen maximalen Stundensatz ermitteln kannst.

3. Lerne, Texte zielgerichtet zu produzieren

Trotzdem musst du gut geschriebene und strukturierte Texte abliefern, mit korrekter Grammatik und Rechtschreibung.

Gute Texte zu schreiben hat jedoch wenig damit zu tun, was du im Deutschunterricht, im Texter-Kurs oder im Journalismus-Studium gelernt hast.

Texte für Online-Marketing und Content-Marketing folgen eigenen Gesetzen: Je nachdem, welches Ziel deine Kunden mit einem Text verfolgen, musst du einen perfekt darauf zugeschnittenen Text liefern.

Du musst Content-Marketing insgesamt verstehen, welche Funktionen deine Texte haben und wie du sie für ihr jeweiliges Ziel optimierst.

Du musst die Anforderungen an unterschiedliche Textarten kennen, wie Blog- und Social-Media-Posts, E-Mail-Kamapagnen oder Whitepaper. Du musst in der Lage sein, die „Stimme“ deines Kunden nachzuahmen und in der Sprache seiner Zielgruppen zu schreiben.

Du musst dir einen strukturierten Prozess aufbauen, wie du Texte von der Idee, über die Recherche bis hin zu SEO und der finalen Überarbeitung effizient produzierst.

4. Vermarkte dich wie ein Profi

Den echten Wert eines Textes kann man unmöglich bestimmen.

Wovon hängt es letztendlich ab, wie viel oder wenig dein Kunde bereit ist, für deine Texte zu bezahlen?

Letztendlich entscheidet das Gefühl des Kunden, wie viel ihm du und deine Arbeit wert sind.

Hält dich dein Kunde für einen gefragten Experten, der gut gebucht ist – oder für einen Hobby-Texter, der über jeden Auftrag froh ist? Wirkst du wie ein Vollprofi oder wie ein unsicherer Anfänger?

Dein gesamter Auftritt, deine Marketing- und Akquise-Maßnahmen, alles, was du sagst und tust, muss ausstrahlen: Ich bin selbstbewusst, ich bin Profi, ich kenne meinen Wert – ich bin der, den du brauchst!

Oft sind es Kleinigkeiten, durch die du deinen Wert und deine Preise deutlich steigern kannst. Du musst nur die richtigen Hebel kennen!

5. Entwickle dich permanent weiter

Aus meiner Erfahrung steht vielen Textern eine gewisse Einstellung im Weg:

Sie schreiben gerne. Sie lieben Geschichten und Wortspiele. Sie sehen Texten als kreative Tätigkeit, in der sie sich verwirklichen können und wollen ihr Hobby zum Beruf machen.

Sie wählen Themen, die ihnen Spaß machen, in denen jedoch die Konkurrenz riesig ist: Mode, Reisen, Essen. Sie halten sich für vielseitig interessiert und wollen sich deshalb nicht auf ein Thema spezialisieren.

Wenn du so denkst: Das ist völlig in Ordnung! Wenn du zufrieden bist, dass du dein Hobby ausüben kannst und dafür noch Geld erhältst: Genieße das. Wirklich.

Aber du wirst dich so kaum von der Masse der Texter abheben können, dir eine Positionierung als Experte erarbeiten und hohe Preise verlangen können.

Wenn du Profi-Texter werden und hohe Ziele erreichen willst, musst du deine Vorlieben hintenan stellen und bereit sein, das zu liefern, was der Markt verlangt.

Wenn bisher nicht funktioniert hat, was du tust und wie du es tust, musst du bereit sein, das radikal zu ändern.

Du musst bereit sein, dich laufend weiterzuentwickeln und dich anzupassen, wenn sich der Markt verändert.

Natürlich muss dir Spaß machen, was du tust. Aber glaube mir: Wenn du erst mal jeden Monat Rechnungen über tausende Euro schreibst, kommt der Spaß fast von allein.

Und du kannst weiterhin als Hobby schreiben oder dir ein anderes Herzensprojekt suchen: Zeit dafür hast du dann!

Texter-Coaching: Das bekommst du

Du bekommst von mir keinen Online-Kurs und keinen einmaligen Workshop. Ich überschütte dich nicht mit theoretischem Wissen, das du nicht umsetzen kannst, und lass dich dann allein.

Du bekommst mich als persönlichen Coach an deiner Seite, solange du möchtest und bis du deine Ziele erreicht hast.

Wir arbeiten jede Woche eine bis eineinhalb Stunden miteinander in einer Videokonferenz.

Zusätzlich kannst per E-Mail oder Online-Chat Fragen stellen, wenn du in der Zwischenzeit nicht weiterkommst.

Du bekommst von mir eine Menge Tools und Vorlagen, in denen jahrelange Erfahrung steckt und mit denen ich selbst arbeite.

Dabei arbeiten wir konkret an deinen persönlichen Herausforderungen. In jeder Session vereinbaren wir eine Aufgabe für die kommende Woche und das Thema für die kommende Session.

Wir können Themen bearbeiten, die dich ganz akut beschäftigen, oder gemeinsam deine Strategie weiterentwickeln. Ich kann dir Feedback zu deinen Texten geben und dir helfen, einen neuen Kunden zu gewinnen. Ich kann dir konkrete Techniken beibringen oder Verkaufsgespräche mit dir üben. Ich helfe dir, deine Preise zu kalkulieren und Produkte zu entwickeln.

Ich habe kein Schema F, das du übernehmen sollst. Gemeinsam finden wir den richtigen Weg für dich, der dir Freude macht und dich an dein ganz persönliches Ziel führt.

Du brauchst dich vertraglich nicht binden, sondern entscheidest jeden Monat neu, ob du weiter mit mir zusammenarbeiten willst.

Natürlich kannst du mich vorher kostenlos und unverbindlich kennenlernen und mit mir besprechen, wie ein Coaching für dich aussehen könnte.

Vereinbare hier dein kostenloses Erstgespräch mit mir.

Was andere Texter über mich sagen

Schau mal, was Texter sagen, die schon mit mir gearbeitet haben:

(Die Originalzitate sind in englischer Sprache, da ich international mit Textern zusammenarbeite.)

Ich arbeite seit über zwei Jahren mit Marcel zusammen, und im Laufe unserer Zusammenarbeit hat er sich immer wieder als hoch motiviert und akribisch organisiert erwiesen. Marcel hat mir immens viel über SEO und Schreiben beigebracht und mir gezeigt, wie man überzeugende Texte schreibt und wie man einen Blog effektiv vermarktet. Er ist auch ein guter Kommunikator und ein zuverlässiger Partner. Mit Marcel zu arbeiten ist immer eine gute Erfahrung.

Molly

Im Laufe von mehr als einem Jahr hatte ich das Privileg, an der Seite von Marcel zu arbeiten. Er hat immer wieder bewiesen, dass er ein Experte für Content-Marketing ist, und ich habe viel von ihm gelernt.
Einige der wichtigsten Dinge, die ich von Marcel gelernt habe, waren das Verständnis von Customer Journeys und Personas, und wie man wertvolle Inhalte erstellt, die sich über lange Zeit bewähren.
Diese Erkenntnisse haben mir nicht nur beim Texten geholfen, sondern mir auch die Augen für andere Lebensbereiche geöffnet. Vielen Dank!

Jon

Eignet sich das Texter-Coaching für dich?

Dieses Coaching ist passend für dich, wenn du selbstständiger Profi-Texter werden möchtest, der 500 bis 1.000 Euro oder mehr an einem Tag verdient.

Du solltest bereit sein, dich auf B2B-Themen zu spezialisieren. Warum? Weil du meiner Erfahrung nach in diesem Bereich viel weniger Wettbewerb hast und du als B2B-Texter viel leichter hohe Preise durchsetzen kannst.

Du solltest ein ordentliches Gewerbe angemeldet haben oder als Freiberufler registriert sein.

Du solltest die deutsche Sprache beherrschen, dich gut ausdrücken können, eine gute Auffassungsgabe haben und dich selbst organisieren können.

Du brauchst keinen Uni-Abschluss oder eine spezielle Ausbildung.

Es spielt keine Rolle, ob du Vollzeit arbeiten möchtest, nur ein paar Tage pro Woche oder dir neben deinem Hauptjob einige tausend Euro im Monat dazuverdienen willst.

Du musst motiviert und bereit sein, über längere Zeit intensiv an einem Thema zu arbeiten; immer und immer wieder zu üben und aus Fehlern zu lernen.

Du musst bereit sein, konstruktive Kritik anzunehmen und Gewohnheiten zu ändern, wenn sie dich bremsen.

Du musst absolut ehrlich zu dir und zu mir sein.

Du musst den Willen haben, dir eine Karriere als Profi-Texter aufzubauen.

Es wäre ideal, wenn du schon einige Zeit lang textest – das ist aber keine Voraussetzung.

Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch mit mir

Bist du bereit, deinen Weg zum Profi-Texter zu beginnen und hart an deinen hohen Zielen zu arbeiten?

Dann lass uns herausfinden, ob wir füreinander gemacht sind und ich der richtige Partner bin, um dich auf deinem Weg zu begleiten.

Nur wenn zwischen uns die Chemie stimmt und wir einander absolut vertrauen können, werden wir gemeinsam Erfolg haben.

Deshalb biete ich dir die Chance, mich in einem Erstgespräch kennenzulernen – kostenlos und unverbindlich.

Vereinbare hier dein kostenloses Erstgespräch mit mir.

Wir beschnuppern einander. Du erzählst mir mehr über deine Situation, deine Herausforderungen und Ziele. Und wir besprechen erste Ansätze, wie ich dich genau unterstützen kann.

Danach entscheidest du ganz ohne Druck, ob du mich als persönlichen Coach engagieren möchtest.

Sende mir eine Nachricht über das Kontaktformular, damit wir einen Termin vereinbaren können.

Ich fasse noch mal für dich zusammen, was du von mir bekommst:

Im Texter-Coaching bekommst du:

Bewährte Strategien und Methoden, Insider-Know-how, Motivation und persönlichen Rückhalt von einem Profi-Texter, der 1.000 Euro und mehr an einem Tag verdient und sich seine Kunden aussuchen kann.

  • Eine intensive Coaching-Session von 60 bis 90 Minuten pro Woche, per Videokonferenz
  • Support per E-Mail oder Chat in der Zeit dazwischen
  • Viele Tools und Vorlagen

Du musst dich nicht langfristig binden, sondern kannst jeden Monat neu entscheiden, ob du mit mir weiter zusammenarbeiten möchtest.

Die Plätze für dieses Coaching sind limitiert. Ich kann nur wenige Texter gleichzeitig coachen, damit ich mir genug Zeit für jeden einzelnen nehmen kann.

Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch zum Kennenlernen mit mir.

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