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3 Aug |
Was, bitteschön, ist denn Free Economy? Social Media
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Am Wochenende habe ich im Netz eine ältere Sendung der Talkshow “Unter den Linden” angesehen mit dem Titel “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?”. Es waren Dirk Hillbrecht, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland und Prof. Rupert Scholz, Staatsrechtler und ehem. CDU-Bundesminister zu Gast. Eines der Gesprächsthemen war, wie der Sendungstitel sagt, die Forderung der Piratenpartei nach einer Reformierung des Urheberrechts. Genauer: Die Piraten fordern, dass die seit langem festgeschriebenen Verwertungsmodelle von geistigen Schöpfungen an die heutigen technischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Information und Kunst sind heute keine knappen Güter mehr und können zu gegen Null tendierenden Kosten über das Internet weltweit verbreitet werden.
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26 Mai |
Soft Bread: Guerilla auf dem Sportplatz Guerilla & Viral Marketing
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Sportvereine, Schüler und Studenten sind interessante Zielgruppen. Das weiß auch der Backwaren-Hersteller Pepperidge Farm, der auf einem Uni-Sportplatz in Miami für sein “Soft Bread” wirbt. Klasse! Nehme Sie diesen Artikel doch zum Anlass darüber nachzudenken, wie man Sportsponsoring kreativer und erfolgreicher gestalten könnte, gerade im lokalen Bereich. Plakate und Trikotdrucke sind out – wer hat bessere Ideen?

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12 Mrz |
Kreatives Kultursponsoring zahlt sich aus Guerilla & Viral Marketing, Offline-Marketing, Strategie
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Kultursponsoring ist beliebt. Die gerade veröffentlichte Studie Kultursponsoring in Deutschland 2007 zeigt, dass sich die Einnahmen von Kulturinstitutionen aus Sponsorships seit 2005 verdoppelt haben. Immer mehr Unternehmen engagieren sich längerfristig im Kulturbereich und sponsern die Einrichtungen an sich, anstatt wie in den Jahren zuvor eher nur einzelne Projekte oder Veranstaltungen.
Solche Engagements wirken sich für beide Seiten positiv aus. Die einen erhalten dringend benötigtes Geld. Die anderen tun etwas für das gute Gewissen, das gute Image und erreichen so gleichzeitig eine überdurchschnittlich gebildete und verdienende Zielgruppe. Mittlerweile haben große Kultureinrichtungen eigene Mitarbeiter, die sich um die Vermarktung der Sponsoren kümmern.
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