Gutschein aus der Flasche… ist verschandelt
Kürzlich habe ich über eine Gutschein-Flasche eines Feinkostladens berichtet, die meine Frau an einem Promostand im Supermarkt geschenkt bekam. Nun ist sie zum Ladengeschäft von Gourmet Berner gegangen und hat prompt den versprochenen Balsamessig in das nette Fläschchen gefüllt bekommen. Doch leider ist die Flasche jetzt verschandelt: Das Gutschein-Etikett wurde mit einem schwarzen Filzschreiber unschön “entwertet”. Statt vorne im Regal steht die Flasche bei uns jetzt hinten versteckt.
Schade, dass die gute Idee so schlecht zu Ende gebracht wurde. Der Feinkostladen hätte das Etikett einfach mit einem neuen überkleben können, so dass man die Flasche weiterhin gerne benutzt und vorzeigt.
Gutschein aus der Flasche
Als meine Frau kürzlich im lokalen EDEKA einkaufen war kam Sie dort am Promo-Stand des Feinkostladens Gourmet Berner aus dem Nachbarort vorbei. Da muss man natürlich stehen bleiben und was kaufen – Rosenmarmelade. Dazu geschenkt bekam Sie eine schöne, aber leere Flasche. Laut Etikett ist die Flasche ein Gutschein: Kommt man mit der leeren Flasche im Ladengeschäft vorbei darf man mit einer vollen wieder gehen. 200ml feinen Balsamessig bekommt man für umme, unabhängig davon ob man etwas einkauft oder nicht.
Mit diesem Gutschein lockt der Feinkostladen die Menschen liebevoll zum Einkauf. Außerdem wirbt das Flaschenetikett auch bei den Kunden zuhause auf dem Regal. Mit wenig Aufwand viel erreicht!
Hebebühne frei für Café Crown!
Warum finden Promotions eigentlich immer nur im Supermarkt und in der Fußgängerzone statt? Ist doch langweilig!! Die türkische Café-Kette “Café Crown” bringt seine Instant-Pülverchen zum Probieren direkt auf den heimischen Balkon – bis zum 5. Stock! Die Aktion fand in einem Studentenwohnheim statt, erregte natürlich große Aufmerksamkeit… und inspiriert mich zu ganz neuen Promotion-Ideen.


dm-Treue-Aktion zu ungewöhnlicher Tageszeit
Ich bin regelmäßiger dm-Kunde und nutze dort auch meine Payback-Karte. Einfach deshalb, weil dm und Aral die einzigen Payback-Partnerunternehmen sind, bei denen ich a) gerne einkaufe und die mir b) bisher den Eindruck vermittelt haben, dass sie mit den fleißig gesammelten Kundendaten auch etwas anzufangen wissen. Vor einigen Tagen hatte ich eine “Persönliche Einladung” von dm in meinem Briefkasten, die mir eine besondere und außergewöhnliche Treue-Aktion ankündigt:
Am 17. April öffnet mein dm-Markt abends von 20 bis 22 Uhr (fast) nur für mich. Zusammen mit meiner Frau kann ich dann entspannt shoppen, mich von Experten beraten und zu verschiedenen Themen inspirieren lassen. Zusätzlich gibt es 10-fache Payback-Punkte auf den gesamten Einkauf. Weiterlesen
Hallo, ich bin Marcel Schreyer, Chef der 



