Artikel der Kategorie archiv

Gutschein aus der Flasche… ist verschandelt

Kürzlich habe ich über eine Gutschein-Flasche eines Feinkostladens berichtet, die meine Frau an einem Promostand im Supermarkt geschenkt bekam. Nun ist sie zum Ladengeschäft von Gourmet Berner gegangen und hat prompt den versprochenen Balsamessig in das nette Fläschchen gefüllt bekommen. Doch leider ist die Flasche jetzt verschandelt: Das Gutschein-Etikett wurde mit einem schwarzen Filzschreiber unschön “entwertet”. Statt vorne im Regal steht die Flasche bei uns jetzt hinten versteckt.

Schade, dass die gute Idee so schlecht zu Ende gebracht wurde. Der Feinkostladen hätte das Etikett einfach mit einem neuen überkleben können, so dass man die Flasche weiterhin gerne benutzt und vorzeigt.

Gutschein aus der Flasche

Als meine Frau kürzlich im lokalen EDEKA einkaufen war kam Sie dort am Promo-Stand des Feinkostladens Gourmet Berner aus dem Nachbarort vorbei. Da muss man natürlich stehen bleiben und was kaufen – Rosenmarmelade. Dazu geschenkt bekam Sie eine schöne, aber leere Flasche. Laut Etikett ist die Flasche ein Gutschein: Kommt man mit der leeren Flasche  im Ladengeschäft vorbei darf man mit einer vollen wieder gehen. 200ml feinen Balsamessig bekommt man für umme, unabhängig davon ob man etwas einkauft oder nicht.

Mit diesem Gutschein lockt der Feinkostladen die Menschen liebevoll zum Einkauf. Außerdem wirbt das Flaschenetikett auch bei den Kunden zuhause auf dem Regal. Mit wenig Aufwand viel erreicht!

Von Kapitänen und Kuchen

Im Rems-Murr-Journal, einer Gratiszeitschrift in meiner Region, ist in der Juni-Ausgabe ein Artikel erschienen, den ich in Kooperation mit dem Steuerberater Klaus Kopp geschrieben habe. Der Fachartikel “Von Kapitänen und Kuchen: Wie Sie Ihr Unternehmen erfolgreich machen” richtet sich vor allem an Unternehmen, die momentan zu kämpfen haben. Im ersten Teil beschreibt Klaus Kopp, wie man sein Unternehmen krisenfest macht. Danach schlage ich Strategien vor, wie sich Unternehmen aus dem harten Wettbewerb befreien und Marktvorteile erringen können.

Den Artikel können Sie sich kostenlos als PDF herunterladen. Am Ende des Textes ist ein Gutschein abgedruckt, den Sie gerne einlösen dürfen. ;-)

Discounter profitieren nicht von der Krise

Branchenexperten waren sich einig: Die Wirtschaftskrise bringt wieder einen Aufschwung für die Discounter. Schließlich wollen die Menschen in schwierigen Zeiten sparen wo es nur geht. Doch der heute erschienene HORIZONT Markentrend wiederlegt diese Meinung. Im bisherigen Jahr 2009 stagnierte die Zahl der Einkäufe bei Discountern.

Das ist doch bemerkenswert, oder?! Die Ergebnisse sollten allen Unternehmen zu denken geben, die sich fragen, wie sie auf die Krise reagieren sollen. Offensichtlich ist der Preis auch im Massenmarkt nicht mehr alleiniges Kriterium. Besinnen sich die Menschen in diesen Zeiten wieder auf andere Werte? Welche Erfahrungen machen Sie?

Gutscheine, die Freude machen

Wie viele Gutscheine bekommen sie jede Woche? Ich wüsste es nicht. Jedes Kaufhaus, jeder Online-Shop und der Döner um die Ecke verteilen Gutscheine. 5 Euro, 10 Prozent oder kauf 2 zahl 1. Die meisten davon schmeiße ich weg. Manchmal löse ich welche ein, aber eher dann wenn ich sowieso was kaufen wollte. Das ist doch eigentlich schade, oder? Sollten Geschenke nicht Freude bereiten?

Wenn Sie Gutschein verteilen möchten, die besser ankommen und Ihre Kunden begeistern, dann finden Sie sicher diese Tipps nützlich, die ich auf unternehmenskick.de gelesen habe und hier kurz zusammenfasse: Weiterlesen

Praktisch: Brötchen holen beim BackDrive

Das Backhaus Kutzer aus dem oberpfälzischen Konnersreuth hat eine 300jährige Tradition – und ruht sich nicht darauf aus. Das Vorzeigeunternehmen hat mittlerweile 39 Filialen, darunter vier Drive-In-Bäckereien. Mit dem neuen Konzept hat das Backhaus eine Marktnische für sich entdeckt. In der ländlichen Region fahren die meisten Berufspendler mit dem Auto zur Arbeit und sind froh, wenn sie auf dem Weg ein paar Minuten Zeit sparen können. Die Drive-In-Bäckereien machen die Parkplatzsuche, den Fußweg und das Schlangestehen überflüssig. Die Kunden freut´s, die Kutzers auch.

Chef Robert Kutzer: „In schwierigen Zeiten muss man gute Ideen haben. Man muss sich überlegen wie man mehr Umsatz generieren kann, wie wir mehr Kunden gewinnen können. Und da haben wir uns überlegt mit einem angebautem drive-in Schalter an unser hiesiges Geschäft vor allem die eiligen Kunden zu gewinnen und mehr Umsatz zu generieren. Und das hat auch geklappt.“

Ich finde: Super! Das Backhaus Kutzer hat sich wirklich Gedanken gemacht, wie sie ein Problem Ihrer Kunden lösen können. Statt Vorurteile zu bemühen – Wir sind doch kein Fastfood-Restaurant! – haben sie eine Erfolgsidee adaptiert und sind nun ihren Wettbewerbern eine Autolänge voraus.

Quelle: Bayerisches Fernsehen
Foto: www.backhaus-kutzer.de

Das perfekte Konzept – Die fünf Probleme

Worin liegt eigentlich das Problem bei der Erarbeitung eines Konzeptes? Warum erscheint diese Arbeit vielen Menschen so schwierig und mühselig? Warum neigen wir dazu, ihr auszuweichen oder sie vor uns herzuschieben? Und warum kommen trotz spontaner Begeisterung und anfänglichem Schwung am Ende häufig keine brauchbaren Ergebnisse heraus? Warum „versandet“ die Ausarbeitung von Konzepten manchmal irgendwo auf halber Strecke? Genau genommen, sind es fünf Probleme, die wie eine „diffuse Gemengelage“ wirken, die kombiniert oder einzeln auftreten und die den gesamten Arbeitsablauf lähmen, immer wieder abbremsen oder sogar das effektive Zustandekommen eines Resultates verhindern können. Schauen wir uns an, was dahintersteckt. Weiterlesen

Mehr Wettbewerb als man denkt!

Wer sind meine Wettbewerber? Das ist eine der Fragen, die sich Unternehmer bei der Ausarbeitung Ihrer Marketing-Strategie stellen müssen. Doch oftmals gehen sie von falschen Vorraussetzungen aus und konzentrieren sich nur auf den unmittelbaren Wettbewerb. Das ist ein “schwerwiegender Marketingfehler“, wie Monika Birkner in dem gleichnamigen Blog-Artikel schreibt.

Am Beispiel eines Fitnesstrainers zeigt sie, warum: Ein Trainer konkurriert nämlich nicht nur mit anderen Personal Trainern, sondern auch mit Fitness-Studios, Sportvereinen, Sportartikel-Herstellern und natürlich anderen Freizeitangeboten. Deshalb rät sie zu einem “mehrstufigen Marketingkonzept” um Kunden für die eigene Leistung zu begeistern. Eine weitere Lösung nennt Monika Birkner in einem zweiten Artikel, nämlich Wettbewerber zu Partnern oder Kunden zu machen.

Bitte lesen Sie die beiden Artikel und wenden Sie die Hinweise für Ihr Unternehmen an! Aber Vorsicht: Es könnte Ihr Marketing verändern!

Für Friseure: 10 Tipps zur Kundenbegeisterung

Der Artikel über Guerilla-Marketing für Friseure war ein Renner: Offensichtlich besteht in dieser Branche akuter Ideenmangel. Also bringe ich nochmals eine ganze Reihe kreativer Anregungen, wie sich Friseurgeschäfte von Ihren Wettbewerbern abheben können.

Gehen wir mal davon aus, dass die Leistung stimmt. Welche Extra-Services kann ein Friseur bieten? Wie kann er seine Kunden begeistern? Wie kann er den Friseurbesuch angenehmer machen und sich auch zwischen den Besuchen in Erinnerung bringen? Wie kann er Weiterempfehlungen anregen? Diese 10 ganz verschiedenen Tipps können Sie direkt umsetzen oder als Startrampe für Ihre eigene Begeisterungs-Offensive nutzen: Weiterlesen

Wie sieht ein guter Pressetext aus?

Pressetexte selbst zu verfassen ist gar nicht so einfach. Die PR-Beraterin Kerstin Hoffmann nennt in Ihrem Blog-Artikel Was unterscheidet eine Pressemitteilung von einem Werbetext? praktische Richtlinien für Do-it-yourself-Journalisten. Ein gewisses Talent für die Schreibe sollte natürlich vorhanden sein, etwas Einarbeitung in die Thematik schadet sicher auch nicht. Beides vorhanden? Dann fasse ich für Sie kurz die Richtlinien für Pressetexte aus dem Artikel zusammen und ergänze einige Hinweise: Weiterlesen

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