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Mass Customization: Der Kunde als Produkt-Designer

Individualität ist in und für viele Menschen ein wichtiges Auswahlkriterium beim Einkauf! Mass Customization heißt ein Trend, welcher gezielt die Individualisten unter uns bedienen soll. Der englische Begriff bezeichnet die Möglichkeit für Kunden, selbst Produkt-Designer zu werden und Massenprodukte nach eigenem Geschmack verändern zu können. Wie sieht Mass Customization in der Praxis aus und was bringt es?

Seit kurzem bietet z.B. die Deutsche Post den Plusbrief Individuell an, bei dem das Briefmarkenmotiv sowie ein Teil des Kuverts frei gestaltbar sind. Mit solchen Angeboten heben Sie sich nicht nur von Standardprodukten der Wettbewerber ab. Kunden sind bemerkenswerterweise bereit, für die Einzelstücke deutliche Preisaufschläge zu zahlen. Weiterlesen

Zeitungsanzeigen mit Aufmerksamkeits-Garantie

Ich bin kein Freund von Werbeanzeigen in Zeitungen. Ganz abgesehen davon, dass immer weniger Menschen Zeitungen lesen, haben die meisten Leser eine Art Anzeigenblindheit entwickelt. Man kann eine ganze Zeitung durchlesen ohne sich hinterher an einen der Werbetreibenden zu erinnern.

In Lokalzeitungen und Wochenblättern kann eine Anzeige für lokal agierende Unternehmen jedoch Sinn machen. Werbung ist ein fester, fast redaktioneller Bestandteil dieser Blätter, für viele Leser gehört die Lektüre der neuesten Sonderangebote, Geschäfteröffnungen und Firmenjubiläen einfach mit dazu. Die Chance, dass Ihre Anzeige bemerkt und gelesen wird, ist hier also relativ hoch. Weiterlesen

Viel Mundpropaganda für 10 Euro

„Eine wunderbare Ideenquelle“ sagt Karin. Alexandra „möchte dieses Buch allen ans Herz legen“ und Karl hält das Buch gar für ein „riesiges Füllhorn“ und ein „Feuerwerk“. Allein schon dieser Kommentare (auf Amazon.de) wegen sollten Sie das Buch “Mundpropaganda-Marketing. Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht” kaufen. Denn solche Kundenempfehlungen sind weitaus glaubhafter als die Marketingtexte des Verlags, wenn man dem Autor Bernd Röthlingshöfer glauben darf. Man darf. Weiterlesen

Warum sich ein gutes Image auszahlt

Image, Imagewerbung, Imagepflege – das sind weitgehend noch Reizwörter im traditionellen Mittestand. Oftmals fällt bei Erwähnung dieser Begriffe sofort der Kommentar, man würde doch nicht viel Geld für schöne aber nutzlose Kampagnen rauswerfen. Dabei hat Image eigentlich wenig mit Hochglanz-Anzeigen und groß abgebildeten Firmenlogos zu tun.

Wenn man für Image die Wörter Ruf oder Reputation einsetzt, dann wird klar, was ursprünglich damit gemeint ist. Und jeder weiß dann auch (sollte es zumindest), dass sich der Ruf respektive das Image eines Unternehmen unmittelbar auf die Verkäufe und somit auf den finanziellen Erfolg auswirkt. Glauben Sie nicht? Dann nenne ich Ihnen einige gute Gründe von vielen, warum sich ein gutes Image für Sie auszahlt: Weiterlesen

(Un-)Freundlichkeit wirkt: Werbung mit Wechselgeld

Dieser Beitrag hat mich 50 Cent gekostet. Nämlich die 50 Cent, die meine Frau zuviel in die Parkuhr werfen musste, weil sie beim Einkauf in der Stadt kein passendes Kleingeld dabei hatte. Die erschreckende Antwort auf die Frage, warum sie denn nicht einfach in einem benachbarten Geschäft gewechselt hat: „Machen die nicht, hab´ ich schon einmal versucht. Da könne ja jeder kommen, schließlich sei man ein Laden und keine Wechselstube.“

Können Sie das verstehen? Da werden tausende Euro ausgegeben um Briefkästen mit unerwünschter Werbung vollzumüllen. Kommen die Menschen aber freiwillig vorbei mit einem Problem, das man völlig kostenlos lösen kann, wird auf stur gestellt. Mit einem solchen Verhalten beweist man nicht nur fehlende Manieren – wahrscheinlich wird der Betreffende das Geschäft für lange Zeit nicht mehr betreten. Weiterlesen